Astor vom Heidehof

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2017 - zu Hause

Was so passierte...

Anstatt weißer Weihnachten gab es sehr zur Freude von Astor einen weißen Jahresanfang. Allerdings wie erwartet in den nächsten Tagen darauf war es Schnee von gestern. Graues Wetter, Nebeldunst und Feuchtigkeit bestimmten unseren Tagesablauf. Astor kennt mittlerweile die Hunde die uns ab und zu morgens begegnen. Leider kann er immer noch nicht spielen und stuft das spielerische Verhalten anderer Hunde als Ernst ein. Glücklicherweise übernimmt er aber dann nur die Rolle des Stadionsprechers und umrundet bellend die spielenden Hunde die sich schon an ihn gewöhnt haben.

Wie immer kam der Schnee, oder der Hauch von Schnee noch mal für ein paar Tage zurück. So zu sagen als Minderheitenschutz spendierte ich einer weißen Ente immer ein paar Hundefutterbröckchen die das sofort fest in ihren Tagesablauf einplante. Die wunderschönen abendlichen Himmelsfarben waren dann wirklich der Winterausklang. Wir konnten wieder unsere Pausen auf der Parkbank einnehmen und die Gegend beobachten & kontrollieren.

An einem schönen sonnigen Wochenende fuhren wir nach Mettman um einen Wolfsspitz der abgegeben werden sollte kennen zu lernen. Nicht als Ergänzung zu Astor, mein Vermieter hatte nur einem großen Hund zugestimmt, sondern als Vermittlungshelfer. Danach fuhren wir nach Düsseldorf in den Aaper Wald um mal an der Rennbahn ein Päuschen zu machen. Es war ein sehr warmer Tag und der blätterlose Wald bot keinen Schutz vor der Sonne. Aber dann waren wir am Ziel und konnten gerade noch ein Plätzchen ergattern. Astor tat seinen Teil damit die Leute ihn liebten, er guckte sie halt an und wedelte mal mit dem Schwanz.

Wieder zu Hause ging das Leben seinen normalen Gang. Rotkehlchen und Meisen fühlten sich immer noch sehr wohl in unserem Bambuswald. Ach ja, fast vergessen, zum Geburtstag hatte ich von einer Gruppe Spitzfanatiker Geschenke bekommen. Eine Rahmengarderobe speziell an Astors Outfit angepasst und eine Bleistiftbox für meine Unmengen an Schreibwerkzeugen die sonst immer nur so überall rum lagen. Die Bleistiftbox hatte ursprünglich ein Herz, aber auf meinen Wunsch wurde daraus ein roter Luftballon. Ihr wollt wissen wo man so schöne und ausgefallene Dinge her bekommt, hier bei Tabea Greve.

Dann gab es wieder andauernde Zeiten mit viel Sonne, Astor suchte immer den Schatten der Bäume auf wenn wir ein Päuschen machten, vielleicht steckte doch ein bisschen Idefix in ihm. Endlich hatte er dann auch eine Stelle in der Aa gefunden an der er auch ein paar Paddelbewegungen machen konnte. Da unsere Abendspaziergänge immer sehr spät sind gab es da nur Dunkelbilder von. Allerdings wurden wir mittlerweile immer von Wegelagern verfolgt, 2 weiße Enten die Hundefutter schnorren wollten. Dann war er da, der Herbst von seiner schönsten Seite. Später tauchten dann so wie jedes Jahr immer früher die ersten Weihnachtsgebäcke bei Aldi & Co auf, passend dazu die Weihnachtsbeleuchtungen. Nachts sah das immer sehr schön aus, voraus gesetzt es war nicht neblig-feucht.

Da war dann wieder, der Winter, der Schnee in Intervallen. Dazwischen immer wieder Schnee freie Sonnentage. Astor freute sich über beide und der Bambus verbeugte sich einfach.

Nun, das Jahr ging zu Ende wie es sich für 2017 gehörte, mit Weihnachten und Sylvester. Mit letzterem hatten wir nicht soviel am Hut weil wir den letzten Abend des Tages ruhig und ohne Knallerei verbringen konnten.

Ein paar Bilder zum Text 

Nun, warten wir ab was das Jahr 2018 so bringt. Was wir schon wissen, Astor wird im Januar 10 Jahre jung.

 

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